Wodka und Kaviar-Diamanten und Glück merken und später weiterlesen

Was haben diese drei Dinge, also Wodka, Kaviar und Diamanten, gemeinsam? Für manch einen bedeuten sie Glück. Alle drei, also Wodka, Kaviar und Diamanten, gibt es in Russland und stehen auf der Sanktionsliste. Und alle drei Sachen stehen für Luxus, den man sich leisten können muss.

Aber sind Wodka, Kaviar und Diamanten unerschwinglich? Ließ weiter, und Du findest die Antworten!

Richtig ist, das alle drei Dinge, Wodka, Kaviar und Diamanten, nicht Lebensnotwendig sind. Aber es gibt diese Dinge nicht nur in Russland zu kaufen.

KaviarWas haben diese drei Dinge, also Wodka, Kaviar und Diamanten, gemeinsam? Für manch einen bedeuten sie Glück. Alle drei, also Wodka, Kaviar und Diamanten, gibt es in Russland und stehen auf der Sanktionsliste. kannst Du sogar online bestellen. Genauso wie den WodkaWas haben diese drei Dinge, also Wodka, Kaviar und Diamanten, gemeinsam? Für manch einen bedeuten sie Glück. Alle drei, also Wodka, Kaviar und Diamanten, gibt es in Russland und stehen auf der Sanktionsliste.. So gibt es Genuss trotzt Krise. Tja, und um die Diamanten zu bekommen, gehst Du am besten zum Juwelier Deines Vertrauens. Obwohl: Kleine Klunker, also Diamanten, gibt’s auch bei Amazon.

Aber machen Wodka, Kaviar und Diamanten auch glücklich? Das hängt davon ab was Du dir unter Glück vorstellst.

Luxus und Glück

Mit Luxus kann man super seine Sinne betäuben. Aber sein Glück findet man so nicht oder nur temporär. Zumindest wenn es um den direkten Kauf geht. In Studien hat man schon vor Jahrzehnten herausgefunden, dass das Glück nach dem Kauf von Gegenständen schon nach weniger als einer Minute verflogen ist. Auf diese Art dem Glück nachzulaufen ist also teuer und verfliegt, wie ein Feuerwerk, nach Sekunden. Manche behaupten, die richtige Philosophie würde helfen. Ich denke das dies stimmen kann.

Wodka, Kaviar und Diamanten und Dein Status

Es kommt natürlich immer darauf an, wo man im Leben steht. Für einen Alkoholiker ist der Wodka natürlich wichtig. Leider wahrscheinlich nur der Wodka.

Wenn Du aber zum Abendessen Kaviar servierst, einen Wodka zum runterspülen reichst, und dabei einen Diamanten an Deiner Hand trägst, sieht die Geschichte ganz anders aus. Dann ist ein Diamant an Deiner Seite meistens auch nicht weit weg, und finanzielle Sorgen plagen Dich auch nicht. Und das ist dann schon eine schöne Form vom Glück.

Es ist also auch eine philosophische Frage, und eine Frage des Standes ob Du das dann als Glück empfindest.

Wie kann uns Philosophie im Alltag helfen?

Philosophie beschäftigt sich ja mit Ethik und Moral des menschlichen Handelns und lädt uns zur Reflexion ein. Fakt ist auch: In unserer sehr leistungsorientierten Gesellschaft bezweifeln viele ihre Nützlichkeit und werten sie ab. Mir persönlich gibt Philosophie Orientierung. Man muss sich nur darauf einlassen.

Ist der Mensch nur ein Nackter Affe?

Neulich laß ich das Buch „Jenseits von Gut und Böse: Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind“. Der Autor Michael Schmidt-Salomon geht dort der Frage nach, ob uns gerade die Frage nach Gut und Böse ins Unglück stürzt.

Wir sind kaum mehr als »nackte Affen«. Und doch erklären wir uns moralisch gern zu höheren Wesen. Aber was wäre, wenn uns gerade die Unterscheidung in Gut und Böse ins Unglück stürzte? Wenn es uns ohne Moral besser ginge? 

Jenseits von Gut und Böse

Glück findet vor allem im Kopf statt. Ob man Glück erfährt, hängt davon ab, welche Vorstellung man sich davon macht. Sehr oft denken wir, dass Glück ein Zustand der Glückseligkeit ist, in dem wir uns auf der Spitze des Berggipfels befinden müssen. Und wir stehen in diesem Moment, als wir das denken, ganz unten.

Es scheint dann nur einen Weg zu geben, um glücklich zu werden: Noch mehr und noch härter zu arbeiten, damit die Spitze des Berges erklommen werden kann. Doch das erweist sich genau das sehr oft als Trugschluss. Denn je höher die gesteckten Ziele sind, desto höher ist in der Regel auch der Frust, wenn sie nicht erreicht werden können oder die vermeintlichen Glücksbereiter sich als Illusion erweisen. So endet das Streben nach Glück nie, artet in negativen Stress aus, das Hochgefühl von Glück ist nie von Dauer.

Glück liegt in der Zufriedenheit

Ich persönlich zähle mich zu den zufriedenen Menschen. Doch woran mache ich das fest? Ich lasse meinen guten Gefühlen mehr Raum und nehme so den übermäßigen Druck heraus, indem ich mir nicht zu viele Gedanken mache. So habe ich gefühlt mehr Zeit und kann meine glücklichen Momente besser wahrnehmen und genießen. So sehe ich die schöne Blume am Wegesrand und die leuchtenden Augen der Kinder.

Ich habe festgestellt, das Leute, die immer nur nach dem großen Glück suchen, sich zu sehr auf die Anstrengungen konzentrieren die zum vermeintlichen Glück führen. Die damit verbundene Arbeit strengt an. Menschen die so dem Glück nachjagen, fühlen sich gehetzt und unter Glückszwang. Das erzeugt negativen Stress und ergibt im Ergebnis, dass sie unglücklich sind.

Dankbarkeit, Wertschätzung und das Glücksempfinden

Dankbarkeit und Wertschätzung sind meiner Meinung nach der Schlüssel für mehr Glücksempfinden. So konzentriere ich mich nicht darauf, was ich noch alles tun müsste, sondern akzeptiere und schätzte das Gute im Leben, was bereits in diesem Augenblick da ist. Das Positive im Leben zu sehen und Dankbarkeit dafür zu empfinden ist ein wichtiger Grund für meine Zufriedenheit.

Natürlich lebe und plane ich weiter. Aber ich kann immer sagen, dass ich jeden Moment meines Lebens genossen habe, falls es mal nicht weitergeht. Das wusste auch Jesus.

Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage
hat.

Bibel: (Matth. 6,25-34) Bergpredigt

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